5. Juli 2015

PREGNANCY: BABY BUMP UPDATE // 20 + 21 WEEKS

Mit einer Woche Pause und dem Auslassen der 20. Schwangerschaftswoche, erzähle ich euch nun in diesem neuen Baby Bump Update, was sich in den letzten beiden Wochen getan hat. Im Urlaub habe ich die Halbzeit geschafft und somit dauert es nun nicht mal mehr 20 Wochen, bis unser Krümelchen bei uns ist. Unglaublich irgendwie, wie die Zeit rast. Seit Donnerstag bin ich nun in der 22. Schwangerschaftswoche bzw. seit Vollendung der 20. Woche bereits im 6. Monat. Trotz Hitze geht es mir prima und ich genieße die Schwangerschaft so sehr. Manchmal würde ich fast vergessen, dass ich schwanger bin, so gut geht es mir, allerdings erinnert mich der kleine Schatz dann mit seinen Tritten und dem Boxen ganz schnell daran, dass er in meinem Bauch fleißig wächst. :)

In der 21. Woche ist das Baby nun so lang wie eine sehr große Karotte (insgesamt misst es nun von Kopf bis Fuß um die 27 cm) und wiegt ca. 360g.
Es bildet weiterhin fleißig seine Sinneswahrnehmungen und vor Allem sein Gehirn weiter aus. Es atmet Fruchtwasser ein und wieder aus und kann dadurch sogar schmecken, was die Mama zuvor gegessen hat und sich später an diese Aromen erinnern, wenn sie in der Muttermilch erneut auftauchen. Wahnsinn, oder? Auch die Stimmen seiner Eltern nimmt es nun ganz genau war und sie sind ihm vertraut und wirken beruhigend. 



Wie weit: 21 Wochen (aktuell 21+3)

Gewichtszunahme: Puh, schwer zu sagen, aber vielleicht ein Kilo mehr? Am Dienstag erfahre ich es ganz genau, denn da ist der nächste Termin beim Frauenarzt. 

Schwangerschaftsstreifen: keine

Bauchnabel innen oder außen: außen, zumindest im Stehen, wenn der Bauch durchgestreckt ist

Symptome: Bis auf auf die Tatsache, dass ich schneller aus der Puste komme, eigentlich keine. Und selbst da habe ich das Gefühl, dass es etwas besser geworden ist. Komisch eigentlich, denn normalerweise sollte es ja mit Fortschreiten der Schwangerschaft mehr werden. Meinen juckenden Armen hat das Salzwasser tatsächlich sehr gut geholfen und die trockenen Stellen sind weg. Allerdings ist die Haut dort nun heller, als der Rest und etwas scheckig. Stört mich aber nicht weiters und wird sich sicher noch angleichen. Kopfschmerzen hatte ich im Urlaub nur einmal bei einem unserer Roadtrips, aber die kamen vermutlich von der Wärme und dem endlosen Gekurve durch die Serpentinen. Und irgendwie bilde ich mir ein, dass mein Füße etwas größer sind...bitte nicht! Ich will nicht noch eine Nummer größer haben nach der Schwangerschaft!

Schlafverhalten: Gut. Kaum im Bett, schlafe ich auch gleich ein. Allerdings ist es gerade arg mollig bei uns im Schafzimmer bei 35 Grad...Etwas kühler könnte es zum Schlafen schon sein.

Heißhunger: Auf frisches Obst, Tomaten und Mozzarella, Kartoffel-Wedges aus der Pfanne und Orangina.

Abneigungen: Keine. Stellt euch vor, ich habe es mit einer kleinen Tasse Kaffee mit viel Milch im Urlaub probiert und es war gar nicht mehr soo eklig. Allerdings habe ich kein Verlangen danach und trinke stattdessen lieber ab und zu einen Eiskaffee.

Schönster Moment der letzten zwei Wochen: Da gab es so viele! Das Schwimmen im Meer und in den klaren Flußbadestellen auf Korsika mit meinen zwei Männern, das Muscheln suchen am Strand mit Mika-Flynn, ganz viel Familienzeit und Urlaubsstimmung genießen und beim Sonnen am Strand ständig die Tritte von meinem Krümelchen zu spüren und auch zu sehen. 

Schreckmoment der zwei Wochen: Eigentlich keiner, allerdings hatte Mika-Flynn am letzten Urlaubstag Fieber und wir dachten schon, er hat einen Sonnenstich. Zum Glück war es aber am nächsten Tag schon wieder weg. Allerdings war es nicht schön, ihn so leiden zu sehen. 

Kindsbewegungen: Jeden Tag, immer dann, wenn ich auf dem Rücken liege oder sitze, sprich, zur Ruhe komme, ab und zu auch, wenn ich mich bewege. Das Baby wühlt, stupst und boxt und der Liebste konnte es am Strand auch ganz oft beobachten, da man es von außen wirklich gut sehen kann. 

Geschlecht: Ein süßer, kleiner Junge

Umstandsmode: Keine Neuzugänge. Mir passen sogar noch meine normalen Jeansshorts, die ich, soweit ich mich erinnere, bei Mika-Flynn zu dieser Zeit schon nicht mehr tragen konnte.

Neuzugänge für das Baby: Im Urlaub kam nichts Neues dazu. 

Sport: Ich war auch auf Korsika jeden zweiten Tag laufen, allerdings ganz früh morgens um viertel vor sieben, um die Hitze zu vermeiden. Also ca. dreimal die Woche. 

Stimmung: Sehr, sehr glücklich! Urlaub, Sommer, Sonne und Vorfreude!

Worauf ich mich freue: Auf den nächsten Untersuchungstermin am Dienstag und darauf, das Krümelchen dann wieder zu sehen. Und auf viele weitere schöne Sommertage und Seebesuche. 

Was mir fehlt: Nichts. Höchstens die Klimaanlage aus unserem Ferienhaus. :D


mama talk: MAMA SEIN, FRAU BLEIBEN

"Du hast so einen schönen Style - und das obwohl du Mama bist!"
"Du bist so schlank und hast eine tolle Figur, obwohl du Mama bist."

Ob ihr es glaubt oder nicht, aber diese Kommentare (auch wenn sie natürlich nett gemeint waren), bekam ich in der Zeit nach der Geburt von Mika-Flynn nicht selten. Und auch wenn ich sie natürlich als Kompliment aufgefasst und mich darüber gefreut habe, fragte ich mich trotzdem insgeheim immer, warum man das denn betonen muss. Dieses: "OBWOHL du Mama bist".
Schließt denn das eine das andere aus? Darf man sich als Mama nicht mehr zurecht machen und hübsch aussehen? Oder Sport treiben und auf seine Figur achten? Sich Gutes tun? Weiterhin die Frau sein bzw. bleiben, die man vor der Schwangerschaft war?

Fragen über Fragen. Und damit wären wir auch schon beim neuen Thema unserer Reihe mama talk - one week seven moms. Es geht darum, neben dem Mama sein, Frau zu bleiben. Und jede Mutter scheint hier wohl für sich ihren Weg finden zu müssen. Wie wir sieben Mamas das meistern, erzählen wir euch in dieser Woche. Die liebe Frauke ist nun nämlich auch frischgebackene Mama und ihr kleiner Sohn hat das Licht der Welt erblickt. An dieser Stelle auch noch einmal meine allerherzlichsten Glückwünsche und alles, alles Liebe für eure kleine Familie!

Außerdem tritt ab dieser Woche die liebe Lotta von "Le Babypop" an die Stelle von Janina, die aus zeitlichen Gründen aus der Reihe austreten musste. Lotta ist ebenfalls wie ich, gerade schwanger mit ihrem zweiten Kind und hat sicher einiges zu berichten. Ihren ersten Beitrag zum aktuellen Thema hat sie gestern veröffentlicht. Wir freuen uns, dass du dabei bist und sind auf deine Erfahrungen gespannt!

Normalerweise wäre ich am Donnerstag an der Reihe gewesen, da wir aber an diesem Tag aus dem Urlaub zurück gekehrt sind und ich es vorher nicht mehr geschafft habe, den Post vorzubereiten, schiebe ich ihn nun ausnahmsweise dazwischen.



Vor der Geburt von Mika-Flynn bzw. während der Schwangerschaft habe ich mich auch öfters bei dem Gedanken ertappt, wie es wohl werden wird, das Mama sein und ob ich mich wohl sehr verändern werde. Bin ich immer noch die Selbe, wie vorher oder ticke ich auf einmal ganz anders? Werde ich noch Zeit haben für mich und meinen Bedürfnissen nachgehen können oder einige meiner Interessen aufgeben müssen? Von vielen Seiten hört man das. Dass nichts mehr so sein wird, wie vorher und man sein altes Leben aufgeben muss. Aber stimmt das so?

Natürlich verändert ein Kind das Leben. Man übernimmt von einem auf den anderen Tag Verantwortung für dieses kleine Wesen, das in den ersten Monaten und Jahren rund um die Uhr auf einen angewiesen ist. Man stellt viele Bedürfnisse hinten an, um es seinem Kind recht zu machen, für es da zu sein und ihm die Welt zu Füßen zu legen. Zu wenig Schlaf, Abgeschlagenheit, nur kurze Pausen, zwischen Windeln wechseln, Stillen, Brei zubereiten, in den Schlaf wiegen. Aber es ist ganz selbstverständlich und auch wenn es oft auch anstrengend und nervenaufreibend sein kann, so überwiegt doch meistens das Glück und die Freude, die einem sein Kind schenkt und zurück gibt. Da reicht ein Lächeln, ein Glucksen und die Müdigkeit ist vergessen, das Mamaherz strahlt.

Dennoch sollte man neben dem Mama sein nicht vergessen, auch mal an sich zu denken. Das hat überhaupt nichts mit Egoismus zu tun, ganz im Gegenteil. Denn wichtig ist doch schließlich auch, dass man sich selbst auch noch als Mama treu bleibt, um glücklich und ausgelassen zu sein, was sich auch auf das Kind auswirkt, das spürt, wenn es der Mama gut geht.
Wenn man sich aufgibt, seine Interessen komplett vernachlässigt und gehen lässt, kann das ja nur unzufrieden machen.



Natürlich muss man sich diese Momente im Mama-Alltag frei schaufeln. Nicht immer bleibt da die Zeit, an sich zu denken und oft ist man abends auch einfach nur so geschafft, dass man am liebsten sofort schlafen gehen würde, wenn das Kind gerade eingeschlummert ist. Das kann man auch gerne mal machen. Aber eben nicht ständig.

Ich bin froh und dankbar, dass ich mir nachdem ich Mika-Flynn abgestillt hatte, die Zeit nehmen durfte, abends, wenn der Liebste von der Arbeit nach Hause gekommen ist, wieder laufen zu gehen und langsam in den Sport zurück zu kehren. Ich wollte etwas für mich tun, hatte das Laufen vermisst und konnte es kaum erwarten, wieder damit zu beginnen. Kein Problem von Seiten des Mannes, dass er in dieser Stunde auf Mika-Flynn aufpasste oder ihn auch mal alleine ins Bett brachte. Und ich konnte in dieser Zeit einfach mal den Kopf ausschalten und ausschließlich an mich denken. Das tat gut und tut es immer noch, wenn ich, wie jetzt im Frühling und Sommer, Mika-Flynn in den Kindergarten gebracht habe und danach, bevor ich mit dem Haushalt und anderen Erledigungen beginne, eine Runde laufen gehe, um den Kopf frei zu bekommen und gleichzeitig etwas für meine Gesundheit zu tun.
Und da brauchte ich nach der Geburt auch gar keine weiteren Bemühungen zu machen, um wieder zu der Form zu gelangen, in der ich mich davor befand. Das Laufen tat sein Übriges, um die restlichen Babypfunde wieder loszuwerden. Warum sollte ich darauf verzichten, nur weil ich nun ein Kind hatte?
Und sollte man partout keinen Babysitter auftreiben können, gibt es auch viele Möglichkeiten, sein Kind mit zum Sport zu nehmen. Ob in speziellen Mama-Kind-Kursen oder z.B. beim Laufen im Jogger. Ausreden gibt es da eigentlich keine.

Nicht nur beim Sport kann man vom Mama-Alltag mal etwas abschalten, sondern auch, wenn man mal etwas alleine mit Freunden unternimmt und dabei über andere Dinge spricht, als das Zahnen, trocken werden oder Durchschlafen. Kaffee trinken, eine kleine Shoppingtour ohne nörgelndes Kleinkind, das verständlicherweise keine Lust darauf hat, durch die Läden geschoben zu werden oder abends mal etwas essen gehen. Man darf sich ruhig ab und zu mal etwas Schönes gönnen ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Auch wenn es mir die ersten Male ehrlich gesagt schwer fiel, Mika-Flynn woanders zu lassen, während ich alleine etwas unternommen habe. Man weiß zwar, dass er in guten Händen ist, fühlt sich aber trotzdem irgendwie seltsam. Trotzdem sollte man diese Momente genießen und nicht zu oft auf's Handy schauen, ob Oma und Opa anrufen. Man wird definitv gelassener mit der Zeit und kann dann auch besser abschalten. Umso mehr freut man sich dann, wenn man sein Kind wieder in die Arme schließen kann.

Wie zum Beispiel ganz besonders nach unseren gemeinsamen Wochenenden als Paar in München oder Wien, in denen wir auch mal 1-2 Nächte weg waren und Mika-Flynn bei seiner Oma geschlafen hat. Denn auch das ist wichtig: Sich ganz bewusst weiterhin als Paar zu sehen und nicht nur als Eltern. Auch wenn es im Alltag nicht immer einfach ist neben Windeln wechseln und Co,, darf man das nicht vergessen. Ich möchte, dass mein Partner mich auch weiterhin als eigenständige Frau, seine Partnerin, betrachtet und nicht nur als die Mutter seiner Kinder. Auch wenn das natürlich auch wundervoll ist, sollten man eine gewisse Balance finden.
Und ich bin auch hier dankbar, dass meine Mama und Schwester bei so etwas sofort ja sagen und liebend gerne auf Mika-Flynn aufpassen, wenn wir uns mal einen schönen Abend machen wollen oder eben für ein verlängertes Wochenende verreisen.
Und sollten die Großeltern doch etwas weiter weg wohnen und nicht sofort zur Stelle sein können, gibt es sicher auch hier Möglichkeiten, einen geeigneten Babysitter zu finden.

Nehmt euch auch ganz bewusst Zeit für Gespräche. Und lasst die abendliche Müdigkeit keine Ausrede sein. Und dabei sollte es nicht hauptsächlich um das Kind gehen, sondern um eure Gedanken und Gefühle. Denn wenn die zu kurz kommen, wird man nur unzufrieden.

Auf andere Gedanken kam ich zum Beispiel auch jetzt wieder ganz bewusst im Urlaub, in dem ich zwei Bücher regelrecht verschlungen habe, während der Liebste Spaß mit Mika-Flynn hatte und mit ihm zusammen Sandburgen gebaut hat. Abtauchen und mal die Zeit vergessen. Bücher möchte ich sowieso viel mehr lesen. Auch hierfür findet sich Zeit, sei es nun in der Pause nach dem Mittagessen oder abends vor dem Schlafen gehen.



Was auch die anderen Mamas bereits erwähnt haben, ist natürlich die Beauty-Routine. Vielleicht hat man morgens nicht mehr ganz so viel Zeit im Bad, aber die für eine Dusche und ein leichtes Make-Up, sofern man es denn auch vor der Geburt aufgelegt hat, sollte man sich nehmen. Ich fühle mich automatisch fitter und bereit für den Tag, wenn ich, bevor ich Mika-Flynn in den Kindergarten bringe, ein wenig Mascara auflege und mir etwas Hübsches anziehe.
Allerdings bin ich gespannt, wie ich die Herausforderung meistern werde, wenn Baby Nr. 2 im November das Licht der Welt erblickt und ich dann morgens zwei Kinder und mich selbst fertig machen muss. Für mich ist jedoch klar, dass ich Mika-Flynn niemals in Jogginghose oder fettigen Haaren zum Kindergarten bringen werde. Aber er wird ja auch älter und hilft auch jetzt schon gut mit, wenn es ums Anziehen oder Zähne putzen geht. Deswegen bin ich zuversichtlich, dass wir das schon hinbekommen werden.
Auch wenn die Outfits im Alltag meistens etwas praktischer und Spielplatz-tauglich sind, gönne ich es mir dann auch genauso oft, mich schön zu kleiden, auch mal etwas weniger Praktisches anzuziehen und mir regelmäßig die Nägel zu lackieren, selbst wenn sie nach einem Tag Rumtoben und Lego bauen wieder absplittern. Und kleine schmutzige Handabdrücke auf weißen Sachen gehören nunmal auch dazu. Wozu gibt es Waschmaschinen.

Egal, was es ist, das euch die Frau bleiben lässt, die ihr vor der Geburt eurer Kinder wart, tut es weiterhin, gönnt es euch und nehmt euch diese kleinen Auszeiten vom Mama-Alltag, denn sie sind so wichtig. Ich bin ganz sicher, dass man immer doch die selbe Person sein und sich selbst treu bleiben kann, wenn man es auch wirklich will. Und das, obwohl man Mama ist.

Was meint ihr?


4. Juli 2015

Trips&Travel: Back in Germany

Ihr Lieben, wir sind zurück von einer wunderschönen Reise nach Korsika. Ein kurzes "Hallo" von mir, bevor es hier in gewohnter Manier weitergeht. Nach und nach werde ich unsere Eindrücke und Erlebnisse auf der vielseitigen und traumhaften Insel mit euch teilen, einige Tipps geben und euch erzählen, was uns dort besonders gut gefallen hat. Erst einmal muss ich nun mehr als 1200 Bilder sichten und bearbeiten, denn ich habe natürlich wieder versucht, alle Impressionen festzuhalten.
Es war so erholsam und die zwei Wochen Pause taten so gut.
Nachdem wir am Freitagmorgen nach einer zehnstündigen Autofahrt, vier Stunden auf der Fähre und einem kurzen Abstecher nach Pisa, das auf dem Weg lag, um 5 Uhr zu Hause angekommen sind, mussten wir uns gestern erst wieder etwas akklimatisieren und eingewöhnen. Die zehn Tage vergingen natürlich viel zu schnell und ich hätte gut und gerne nochmal mindestens doppelt so lange dran gehängt. Aber so ist das ja immer. Zumindest wurden wir in Deutschland von Wärme oder vielmehr Hitze und Sonne begrüßt, was uns die Rückkehr etwas leichter gemacht hat. Wobei einem das Meer direkt vor der Haustür, in das man mal eben springen und sich erfrischen kann, schon nach einem Tag ziemlich fehlt.



Uns allen ging es im Urlaub wirklich sehr gut und wir haben die gemeinsame Zeit so genossen. Mika-Flynn konnte gar nicht genug bekommen von Strand, Meer und Pool und hatte jeden Tag so viel Spaß. Und auch bei unseren Roadtrips und Erkundungstouren über die Insel war er meistens sehr lieb. Da es auf Korsika nicht ganz so heiß war, wie nun in Deutschland, nämlich meistens so um die 28/29 Grad, war die Wärme auch gut auszuhalten und machte keinem von uns zu schaffen. Auch mir nicht mit meiner immer größer werdenden Kugel. Im Gegenteil, wenn ich sie der Sonne entgegen streckte, war da jemand immer ganz fleißig am Zappeln und Boxen. Und wenn es doch zu warm wurde, ging es ein paar Schritte Richtung Meer zum Erfrischen.



Zehn Tage reichten allerdings lange nicht, um alles von der schönen Insel zu sehen, da sie einfach so vielseitig und weitläufig ist, was man zuerst gar nicht meint. Deswegen ist für uns auch klar, dass es nicht das letzte Mal war, dass wir dort waren und wir auf jeden Fall irgendwann wieder kommen wollen. Und dann auch auf jeden Fall wieder mit dem Auto, was sowohl auf der Hin- als auch auf der Rückfahrt reibungslos geklappt hat.

So, und bevor ich nun schmelze mit dem Laptop auf meinem Schoß, klappe ich ihn schnell zu und mache mich fertig für den See. Habt ein traumhaftes Wochenende!





21. Juni 2015

Outfit + Giveaway: Classy&trendy - Gewinnt eine Uhr von Daniel Wellington

Bevor es heute Abend für uns nach Korsika geht, habe ich noch einen besonderen Outfitpost für euch vorbereitet. Wie ihr ja vielleicht schon öfters in meinen Posts gesehen habt, trage ich meine Uhr von Daniel Wellington ständig und zu fast jedem Outfit. Sie ist einfach wunderbar klassisch, zeitlos und chic und passt zu so gut wie allem. Besonders toll ist, dass ich außerdem ein Wechselarmband im maritimen Stil, blau-weiß-gestreift, für sie habe, dass ich je nach Belieben austauschen kann. Dadurch ist die Uhr noch besser zu kombinieren. 

In meinem heutigen Outfit trage ich mal wieder das braune Lederband, wobei das andere farblich natürlich auch perfekt dazu gepasst hätte. 

Die Entscheidung, welches Armband es werden soll, ist nicht immer so einfach, wie ihr seht. Allerdings stelle ich euch nun vor genau diese, da ihr mit etwas Glück heute eine Uhr nach Wahl von Daniel Wellington gewinnen könnt. Das Gewinnspiel, dass ich mit freundlicher Unterstützung von Daniel Wellington für euch veranstalten darf, ist so gesehen, ein kleiner Lückenfüller während der Zeit, in der wir im Urlaub sind und ihr habt diesmal besonders lange, nämlich zwei Wochen, Zeit, daran teilzunehmen. Alles, was ihr dafür tun müsst, erfahrt ihr am Ende des Posts, wie immer, im Rafflecopter. 

Jacket-Promod (similar here) // Shirt (old)-H&M (similar here) // Pyjama Pants-Mango (similar here) // Necklace-Asos (similar here) // Espadrilles-Roland (similar here) // Watch-Daniel Wellington  


Die einzige Bedingung, um teilzunehmen, ist, dass ihr euch auf der Seite von Daniel Wellington umschaut und mir euer Lieblingsmodell mit Link in den Kommentaren nennt. Außerdem könnt ihr natürlich weitere Lose sammeln, in dem ihr die anderen Aufgaben erfüllt und somit eure Chance zu gewinnen, erhöht.


a Rafflecopter giveaway

Das Gewinnspiel endet in zwei Wochen, am Sonntag, den 05.07.2015. Danach informiere ich den Gewinner per Mail. Und für alle, die nicht gewonnen haben, wird es dann einen kleinen Trostcode geben, mit dem ihr einen Nachlass auf eure Bestellung bei Daniel Wellington bekommt. 

Ich wünsche euch wie immer viel Glück und drücke euch die Daumen!


Ich verabschiede mich nun von euch in den Urlaub. Der Laptop bleibt zu Hause und es wird auf Korsika nicht gebloggt, da ich mir eine kleine Auszeit gönnen werde. Abschalten, relaxen, Sonne, Meer und ganz viel Familienzeit genießen. Sicher werde ich aber hin und wieder bei Instagram oder Twitter ein kleines Lebenszeichen von mir geben. ;) 




20. Juni 2015

PREGNANCY: BABY BUMP UPDATE // 19 WEEKS

Das Baby Bump Update gibt es heute einen Tag eher für euch, da wir uns morgen um diese Zeit wohl schon langsam auf den Weg nach Korsika machen werden. Aber auf den einen Tag kommt es sicher nicht an (was das Bauchbild betrifft, das wir sonst immer sonntags gemacht haben), schließlich hat bereits am Donnerstag die neue Schwangerschaftswoche begonnen und ich bin seit vorgestern in der 20. Woche. Ja, richtig gelesen! Unglaublich, wie schnell das jetzt gegangen ist! Die Hälfte der Schwangerschaft ist schon wieder so gut wie geschafft. Ich meine, hallo?! Wo ist die Zeit geblieben und warum verfliegt sie so? Ehe ich mich versehe, ist November und wir sind zu viert. Wow! Aber erst einmal werden wir jetzt den Sommer genießen und die Vorfreude von Tag zu Tag wachsen lassen.

In der 19. Woche ist das Baby so groß wie eine Mango, misst ca. 15cm vom Scheitel bis zum Steiß (insgesamt ist es mit ausgestreckten Beinen jedoch bereits 24cm lang!) und wiegt um die 240 Gramm. Es ist aktiv und greift, spielt und bildet weiterhin seine Reflexe aus. Die Gesichtszüge sind bereits zu erkennen und es kann sich schon eine erste Kopfbehaarung zeigen. Auch die Haut des Babys differenziert sich immer stärker aus und erscheint deutlich weniger transparent.



Wie weit: 19 Wochen (aktuell 19+2)

Gewichtszunahme: Vermutlich nicht so viel mehr, seit dem letzten Mal Wiegen vielleicht wieder um die 500g? Wobei ich diese Woche ganz schön Appetit hatte, also wer weiß. :D

Schwangerschaftsstreifen: keine

Bauchnabel innen oder außen: unverändert

Symptome: Diese Woche hatte ich keine Kopfschmerzen, bis auf einmal vormittags. Die haben sich dann aber zum Glück gegen Mittag verzogen, nachdem ich laufen war. Juhu! Das darf dann bitte gerne so bleiben. Die juckenden Arme jucken auch kaum noch, aber ich habe ein paar trockene Stellen und hoffe, dass die vom Salzwasser am Meer besser werden. Und ich werde immer kurzatmiger und finde es einfach nur noch anstrengend, Treppen steigen zu müssen. Wenn ich bei uns im zweiten Stock angekommen bin, muss ich schnaufen, wie ein Walross und will nicht wissen, was mein Puls dann schlägt...Was mich wirklich wundert, da mir das Laufen ja eigentlich auch noch nicht solche Probleme bereitet. Aber Treppensteigen...puh!

Schlafverhalten: Sehr gut. 

Heißhunger: Auf Fruchtbuttermilch, Kiwis, Erdbeeren. Aber auch auf so Sachen, wie Bifteki mit Schafskäse gefüllt (Yummy!), Pellkartoffeln mit Sour Cream und Oreo-Käsekuchen, den ich diese Woche mit Mika-Flynn zusammen gebacken habe. 

Abneigungen: Kaffee

Schönster Moment der Woche: Zusammen mit Mika-Flynn und dem Liebsten die Bilder für das Gender Reveal zu machen. Wir hatten wirklich großen Spaß dabei. :)

Schreckmoment der Woche: Kein Schreckmoment, zum Glück!

Kindsbewegungen: Jeden Tag, es ist so schön und wird immer mehr. Besonders abends auf dem Sofa und ab und zu auch, wenn ich schon im Bett liege, manchmal aber auch tagsüber, wenn ich gerade etwas mache. Das ist so lustig, wenn es sich dann bemerkbar macht und mir ganz deutlich zeigt: "Ich bin auch dabei!" Am Dienstag hat der Liebste das Krümelchen zum ersten Mal von außen gespürt. Davor hat es ja immer aufgehört, zu zappeln, wenn ich ihm Bescheid gesagt habe, dass er mal fühlen soll. :D Er hat sich sehr gefreut. :)

Geschlecht: Ein süßer, kleiner Junge

Umstandsmode: keine Neuzugänge

Neuzugänge für das Baby: Ein süßer Langarmbody von Smafolk mit Äpfelchendruck, Mullwindeln von aden + anais, Schlafanzüge und eine Strickjacke von Marks&Spencer und süße Söckchen und Jogginghosen von Lidl, die es letzte Woche im Onlineshop im Angebot gab und wo ich auch immer mal wieder nach süßen Kindersachen schaue und oft fündig werde. Ihr seht, ich verfalle gerade in einen kleinen Shoppingrausch für den Kleinen. Und dabei ist noch nichtmal ganz Halbzeit. Ups...

Sport: Dreimal die Woche laufen

Stimmung: Glücklich! Bis auf eine Sache, wegen der ich  in dieser Woche etwas niedergeschlagen war, die aber nichts mit dem Baby oder der Schwangerschaft zu tun hat. 

Worauf ich mich freue: Auf unseren Sommerurlaub, in den wir heute starten werden! Das wird so, so toll werden, da bin ich mir sicher! :)

Was mir fehlt: Eigentlich nichts. 

Das nächste Baby Bump Update gibt es dann vermutlich erst wieder in zwei Wochen, wenn wir aus dem Urlaub zurück sind. Aber umso spannender wird es bestimmt, was sich in dieser Zeit so getan hat. :)


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