15. August 2014

Dress for special moments

Mein letztes Urlaubsoutfit, das ich am letzten Abend vor unserer Heimreise getragen habe, wollte ich euch nicht vorenthalten. Leider lässt es das Wetter ja im Moment überhaupt nicht mehr zu, schöne Sommerkleider und luftige Sachen zu tragen, sondern verleitet eher dazu, bereits die herbstlichen Stricksachen und langärmeligen Pullover hervor zu holen...Umso mehr Sehnsucht verspüre ich natürlich, wenn ich die folgenden Bilder vom Meer sehe und mich daran zurück erinnere, wie warm es dort war.
Für unseren letzten Abend in Cala d'Or habe ich mir mein Kleid von Mint&Berry aufgehoben, welches ich bis dahin noch nicht an hatte. Es hing schon eine Weile in meinem Kleiderschrank, aber es fand sich einfach noch kein Anlass, es auszuführen. An diesem Abend aber wollten wir nach Cala Figuera, danach schick essen gehen und unseren Urlaub angemessen ausklingen lassen. Wann, wenn nicht dann hätte das Kleid besser gepasst? :) Ich liebe die Kombination des Oberteils aus weißer Häkelspitze und dem zart fließenden, roséfarbenen Plissee-Rock. Hoffentlich kann ich es diesen Sommer wenigstens noch einmal tragen...

Dress-Mint&Berry, Sandals-Schuhtempel24, Watch-Michael Kors, Bag-H&M

12. August 2014

Mallorca - Day 6

Ich wollte euch noch ganz gerne über die restlichen Tage auf Mallorca erzählen. Nach zwei Wochen habe ich es nun auch geschafft, endlich alle Bilder zu bearbeiten und die schönsten heraus gesucht. Bald gebe ich eine große Fotobestellung auf und mache mich ans Basteln unseres Mallorca-Urlausalbums. :)

Nachdem wir den 5. Urlaubstag in Cala d'Or am Strand der Cala Gran, zu der wir zu Fuß nur fünf Minuten brauchten (Eindrücke der Bucht von unserem Urlaub dort 2012 findet ihr zum Beispiel hier und hier), verbrachten und abends durch den Hafen bummelten, ging es an Tag 6 Richtung Osten. Ich wollte ganz gerne mal wieder nach Cala Rajada, weil ich dort als Kind zweimal Urlaub gemacht hatte und wusste, dass die Gegend dort auch wunderschön ist. Auf dem Weg dorthin (los ging es wieder um 9 Uhr morgens), machten wir einen Abstecher Richtung Artà zum Cap Vermell, um dort die beeindruckende Tropfsteinhöhle Coves d'Artà zu besuchen und an einer 40-minütigen Führung teilzunehmen. Mika fand die Höhle wohl am spannendsten von uns Allen und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Außerdem freuten wir uns alle über die angenehme Abkühlung, denn in der Höhle waren es gerade mal 17 Grad.
Anschließend fuhren wir weiter Richtung Cala Rajada und machten an einer der zahlreichen Buchten dort, der Cala Agulla, Halt. Laut Reiseführer sind die Strände und Buchten dort alle traumhaft, wir entschieden uns wieder einmal für die mit der geringsten Bebauung, umrandet von Pinienwäldern und Felsklippen. Genaueres zur Bucht könnt ihr auch hier nachlesen. Weißer, breiter und feinsandiger Strand und türkisblaues Wasser, ein leichter Wellengang und genügend Platz. Meinen Favoriten, die Cala Sa Nau, konnte die Cala Agulla aber trotzdem nicht toppen. Dennoch verbrachten wir dort einen schönen Nachmittag, bevor es danach weiter in das Zentrum von Cala Rajada gehen sollte.



Auf den Bildern trage ich übrigens meine neuen Sandalen von Crocs, die ein paar Tage vor unserem Urlaubsstart als Überraschung ins Haus flatterten. Wie schon die anderen Modelle, die ich bereits von Crocs besitze, sind auch die "Women’s Really Sexi Sandals" dank ihres typischen Crocs-Fußbettes wahnsinnig bequem und angenehm zu tragen. Da sie so leicht sind, spürt man sie kaum am Fuß. Perfekt für den Strand, weil sie wasserfest und abwaschbar sind. Und außerdem passten sie farblich ganz wunderbar zu meinem neongrünen Bikini. An dieser Stelle noch einmal vielen, lieben Dank an Crocs! :)



Durch Cala Rajada selbst fuhren wir dann nur kurz mit dem Auto, ohne dort Halt zu machen. Kaputt und müde und außerdem sandig vom Strand (leider kostete die Nutzung der Duschen dort was und wir hatten kein Kleingeld dabei) hatten wir alle keine große Lust mehr, lange durch die Gegend zu laufen. Jedoch wollte ich unbedingt noch nach Capdepera, ein kleines Städtchen, das von der am besten erhaltenen und größten Burg Mallorcas gekrönt wird. Auf die Führung durch die Burg verzichteten wir, genossen aber den traumhaften Ausblick über Cala Rajada und bummelten noch ein wenig durch die Gässchen der Stadt, bevor es anschließend wieder zurück nach Cala d'Or ging. Dort angekommen kochten wir uns erstmal etwas Leckeres zu essen und ließen den Abend anschließend in einer der tollen Cocktailbars in Cala d'Or ausklingen. Die obligatorischen Fotos mit den Papageien in der Cheeki Tiki Bar durften natürlich nicht fehlen. Leider hat Mika-Flynn aber verschlafen, wie die beiden lustigen Gesellen seinen Kinderwagen belagert haben. :D

7. August 2014

My Birthday Wishlist

Mit dem August ist auch der Monat angebrochen, in dem ich meinen Geburtstag feiere. Nur noch zwei Wochen und ich werde wieder ein Jahr älter. 27 Jahre. So langsam rückt die 30 immer näher...:D
Auf die Frage hin, was ich mir denn wünsche, konnte ich in den letzten Jahren meistens nie antworten. Klar, immer mal wieder fällt einem im Laufe des Jahres etwas ein, was man gebrauchen könnte oder was man unbedingt haben muss, aber wenn es dann soweit ist, erinnert man sich natürlich an keinen dieser Wünsche. Deswegen hab ich nun vor einer Weile angefangen, größere Wünsche und Dinge, die man sich nicht mal eben so kauft, auf eine Wishlist zu packen. Wenn mir dann die Frage gestellt wird, muss ich nur kurz darauf schauen und weiß, was ich noch unbedingt haben wollte, aber bisher zu geizig war, es mir selbst zu kaufen. :D
Zum Beispiel wäre da eine neue Uhr. Mit meinem Modell von Michael Kors bin ich wirklich sehr zufrieden und deswegen hätte ich gerne eine weitere Uhr dieses Designers. Ganz besonders angetan hat es mir das Modell mit dem pinken Ziffernblatt. Damit liebäugele ich schon lange. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen und Formen , aber das Modell MK3264, welches ich bei Christ entdeckt habe, gefällt mir am besten.
Pink ist eben sehr besonders und auffällig und passt nicht zu allem, aber eben ein toller Hingucker. Alternativ könnte ich mir auch eine Uhr mit dunkelgrünem Ziffernblatt vorstellen. Gerade für die Herbst- und Wintermonate eine tolle Farbe.
Von meiner Liebe für Armbändchen jeglicher Art habe ich euch ja bereits erzählt. Auch hier gefällt mir ein Modell von Michael Kors besonders gut.
Außerdem schleiche ich schon lange um ein neues Objektiv herum. Zwar macht mein jetziges auch tolle Bilder, aber ich würde das gerne noch steigern und mein Kamera-Zubehör erweitern. Bisher fotografiere ich mit dem Canon EF 50mm 1,8 Objektiv. Das unten gezeigte Modell wäre dann wohl die Steigerung davon. Meint ihr, das lohnt sich oder könnt ihr mir noch weitere Objektive empfehlen?
Für Sofortbilder und Spaßaufnahmen im Instagram-Stil wäre die Instax Mini (am besten natürlich in rosa) ein weiterer Wunsch von mir. Hat die jemand von euch? Seid ihr damit zufrieden?
Naja, und ihr wisst ja, dass ich immer noch auf eine bestimmte Frage vom Liebsten warte...Ob nun zum Geburtstag oder an jedem anderen Tag des Jahres...über diesen besonderen Ring würde ich mich natürlich am meisten freuen. ;)
Uhren von Michael Kors: über Christ, hier und hier 
Armband und Ring: ebenfalls Christ, einmal hier und hier
Fujifilm Instax Mini Sofortbildkamera: über Amazon
Canon EF 50mm 1,4 Objektiv: über Amazon

Wanna go back

Wiederhole ich mich, wenn ich sage, wie gerne ich mich jetzt sofort auf die Insel zurück beamen würde?
Es ist teilweise schon so herbstlich hier und das, obwohl wir gerade mal Anfang August haben...Das geht doch nicht! Bitte, lieber Sommer, bleibe doch noch ein Weilchen! Regen und Sonne im Wechsel, Unbeständigkeit - das nervt ein wenig. Da denkt man, es wird wieder schöner und dann ändert sich der Wetterbericht doch wieder einen Tag vorher, obwohl man eigentlich geplant hatte, an den See zu fahren. So ging es uns zum Beispiel am Wochenende...
Da lobe ich mir das Wetter auf Mallorca. Vielleicht hier und da mal ein Wölkchen, evtl. auch mal ein wenig bedeckt, aber trotzdem immer angenehm warm. Und nie zu kalt, um schwimmen zu gehen und sich im Meer oder Pool abzukühlen. Hach...
Sehnsucht...

Ein weiteres Outfit, welches ich dort abends getragen habe, ist das folgende. Cropped Top und luftiger Maxirock. Perfekt für einen lauen Sommerabend.

Skirt/Ear Cuff-H&M, Cropped Top-forever21, Bag/Sandals-Primark

4. August 2014

Unser Roadtrip über die Insel

Und da ist es wieder, dieses Fernweh und die Sehnsucht! Ich schaue die Bilder unseres wunderschönen Urlaubs an und werde wieder ganz sentimental. Spüre die Wärme der Sonne auf meiner Haut, höre das Rauschen des Meeres, erinnere mich an die traumhaften Sonnenauf- und -untergänge zurück und die grandiosen Ausblicke, die wir genießen konnten, als wir ganz hoch oben waren in den Bergen und uns ganz Mallorca zu Füßen lag. Es war soo schön! Ich liebe diese Insel einfach und komme aus dem Schwärmen deswegen nicht heraus. An keinem anderen Ort der Erde, den ich bis jetzt bereist habe in meinem Leben, habe ich mich wohler gefühlt. Ich kann nicht beschreiben warum, es ist einfach so. Und vielleicht sollte ich auch lieber Bilder sprechen lassen und euch ein bisschen was über unseren 14-stündigen Roadtrip über die Insel an Tag 4 unseres Urlaubs erzählen.. :)

Um 9 Uhr morgens, nachdem wir uns in Ruhe fertig gemacht, alles eingepackt und gefrühstückt hatten, machten wir uns auf Richtung Portocolom. In dem stillen Fischerhafen mit seinen bunten Bootshäusern, nur wenige Kilometer von Cala d'Òr entfernt, machten wir unseren ersten kurzen Halt. Dort ist alles noch sehr ruhig und Touristen sieht man hier kaum. Mika-Flynn staunte über die ganzen Boote im Hafen (seit dem Urlaub sein neues Lieblingswort) und wir versuchten uns in lustigen Familien-Selbstauslöser-Portraits. Die entgegen meiner Erwartungen wirklich gelungen sind. :)
Nach einem kurzen Bummel durch den Ort ging es weiter in den Norden nach Alcúdia. In Port d'Aldúdia hatte ich als Teenie schon einmal Urlaub gemacht und konnte mich noch ein wenig an die Gegend erinnern. Letzteres ist ziemlich überlaufen und eben ein typischer Urlaubs-Touri-Ort auf Mallorca mit zahlreichen Hotels, Bars und einem langen überfüllten Sandstrand. Alcúdia selbst ist ein süßes, kleines Städtchen mit mittelalterlichen Stadtmauern und hübschen Gässchen, durch das wir in Ruhe schlenderten und ein paar Bilder knipsten, bevor es weiter ging noch weiter hinauf an die Küste.



Unser nächstes Ziel war nämlich die grandiose Halbinsel Formentor. Ich konnte mich nicht daran erinnern, während meiner vergangenen Mallorca-Urlaube schon einmal dort gewesen zu sein, und somit war es diesmal ein Muss. Hoch hinauf durch enge Serpentinen ging es mit dem Auto zum ersten Aussichtspunkt, an dem zahlreiche Reisebusse hielten und der sehr überlaufen und voll war. Von dort aus konnten wir sehen, dass eine noch engere Straße noch ein Stück weiter hinauf führte. Für Busse unmöglich passierbar, für kleinere Autos aber schon. Und so fuhren wir weiter hoch und bereuten es nicht. Zwar hatte ich auf der Fahrt hinauf ein ziemlich flaues Gefühl im Bauch, aber oben angekommen war alle Höhenangst verpufft und ich war einfach nur sprachlos. Die Aussicht war traumhaft und wunderschön! Und um uns herum vielleicht nur eine handvoll anderer Urlauber, die sich den Weg hinauf getraut hatten.
Nachdem wir die Ruhe dort oben genossen hatten und uns die Brise ein wenig erfrischt hatte, ging es den Weg wieder zurück. Am unteren Aussichtspunkt vorbei, weiter die 18-Kilometer lange Straße entlang hinunter zum Strand Cala Pi (den man oben vom Berg aus sehen konnte). Der war uns allerdings zu voll und das Parken zu teuer, um dort anzuhalten, weswegen wir weiter zum letzten Punkt der Halbinsel, an das Kap, fuhren. Dort ging es dann nicht weiter, die Strecke, die man hinfährt, muss man auch wieder zurück. Eine spannende und manchmal nervenaufreibende Fahrt durch die Serpentinen, die sich durch die Berge schlängeln. Wir hielten also am Kap an, stärkten uns in dem viel zu teuren Café mit etwas zu Essen und zu Trinken, bevor wir den Rückweg antraten. Die Ziegen, die dort einfach so frei herum liefen und sich nicht um die Touristen und Autos auf der Straße scherten, fand besonders Mika-Flynn ziemlich lustig. :)



Auf dem Rückweg hielten wir dann noch an einem breiteren Teil der Straße an, um die hübsche, kleine Naturbucht Cala Figuera zu bestaunen. Leider war der Parkplatz dort klein, ruckelig und schon voll und an der Straße gab es keine Parkmöglichkeiten, sonst hätten wir uns nach der anstrengenden Fahrt gerne kurz im glasklaren Wasser abgekühlt.



Der wirklich anstrengendste Teil des Roadtrips war die Fahrt ins Gebirge im Westen der Insel. Erst einmal mussten wir ja wieder zurück und von Formentor durch die Serpentinen herunter. Anschließend ging es ein Stück über Land, bevor uns wieder eine lange Fahrt durch die Serpentinen erwarten sollte, um zum nächsten Haltepunkt, dem Bergdorf Deià zu gelangen. Mika-Flynn hatte inzwischen absolut keine Lust mehr, Auto zu fahren und quengelte ununterbrochen. Verständlich, denn er hätte sich natürlich lieber am Strand und im Wasser vergnügt, statt den ganzen Tag im Auto oder wahlweise Kinderwagen zu verbringen und sich für ihn langweilige Orte anzugucken. ;) Das Quengeln steigerte sich in herzzerreißendes Weinen und er ließ sich durch Zureden nicht mehr beruhigen. Erst als wir mitten im Gebirge irgendwo im Nirgendwo anhielten, kurz Pause machten und ich mich anschließend für die restliche Fahrt nach hinten zu ihm setzte, mit ihm Bilderbücher und den Reiseführer durchblätterte und versuchte, ihn so gut es ging, abzulenken, wurde seine Laune wieder etwas besser. Irgendwann schlief er dann auch wieder ein und erwachte erst wieder, als wir in Valldemossa angekommen waren. Zuvor machte ich in Deià nur kurz Bilder und wir ließen es ausfallen, dort alle auszusteigen, um ihn nicht wieder aus dem Schlaf reißen zu müssen. Auf der weiteren Fahrt durch die imposanten Berge auf der einen und das offene Meer, steil bergab auf der anderen Seite kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus.
In Valldemossa angekommen, war Mika-Flynn dann zum Glück wieder gut drauf und erkundete mit uns das malerische und bezaubernde Bergdorf. "Wer dieses Dorf nicht besucht hat, hat Mallorca nicht gesehen." heißt es im Reiseführer. Und es stimmt tatsächlich. Valldemossa präsentiert sich wirklich so zauberhaft, dass es einem manchmal fast die Sprache verschlägt. Die schmalen Häuser und Gässchen sind alle blumengeschmückt, wie kein anderes Bergdorf auf Mallorca, es scheint fast, als wäre die Zeit dort ein wenig stehen geblieben. Gekrönt wird das Dörfchen von der Pfarrkirche und dem berühmten Kartäuserkloster. Urig und gemütlich, verwinkelt und voller Überraschungen ist dieses Fleckchen Erde. Wir bummelten eine gefühlte Ewigkeit durch das hübsche Örtchen, ehe es weiter zu unserem letzten Haltepunkt gehen sollte. Inzwischen war es fast 19 Uhr, wir waren bereits den ganzen Tag unterwegs und hatten unheimlichen Hunger. Ein leckeres Restaurant musste her.



Ein letztes Mal quälten wir uns die sieben Kilometer langen und wohl schmalsten und kurvenreichsten Serpentinen des gesamten Tages hinunter zum Port de Valldemossa, einer winzigen und romantischen Hafen-und Badebucht. Dort stehen nur ein paar Häuser, es gibt einen kieseligen Strand und ein einziges Restaurant, das Es Port. Seit 1969 kann man dort insbesondere Fisch und Meeresfrüchte speisen und dabei einen traumhaften Ausblick über das Meer genießen. Das Restaurant kann ich nur empfehlen, das Personal dort ist unglaublich nett und bemüht und unsere Paella schmeckte köstlich!
Nachdem wir uns dort für die Rückfahrt gestärkt und ausgeruht hatten, ging es zurück, den Berg hinauf, wo wir auf der Hälfte der Strecke noch den traumhaften Sonnenuntergang betrachteten. Der perfekte Abschluss für diesen wunderschönen und erlebnisreichen Tag voller bunter Eindrücke des vielseitigen Mallorcas, der uns wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird. :)



So, und nun hoffe ich, dass ich euch mit dieser unendlichen Bilder-und Textflut nicht gelangweilt habe. ;) Sondern euch vielleicht Mallorca noch ein wenig schmackhafter machen konnte. Die Route für unseren Roadtrip stellte ich übrigens ausschließlich mit unserem Reiseführer von Marco Polo zusammen. Unterwegs schaute ich immer mal wieder hinein, was sonst noch so in der Nähe ist und wo wir noch einen Abstecher hin machen könnten. Es stehen wirklich wertvolle und hilfreiche Tipps darin und er war während unser Touren unser treuer Begleiter. Eine aktuelle Auflage (unser Exemplar ist nun auch schon wieder drei Jahre alt) findet ihr zum Beispiel hier.