29. Januar 2015

Yummy in my tummy: Leckerer Hot Mocha-Macchiato

Heute möchte ich ein wirklich sehr leckeres Rezept mit euch teilen, das ich eher aus Bequemlichkeit und aus der Not heraus entdeckt habe. Der Sonntag ist bei uns oft ein Tag, an dem wir einfach nur das Nichtstun und Familienzeit genießen. Ab und zu fahren wir dann ganz gerne (wenn kein frischer Kuchen im Haus ist) noch in`s Café des goldenen M ganz in der Nähe, um uns dort ein leckeres Heißgetränk und einen Snack zu holen. Vor noch nicht so langer Zeit habe ich dort das erste Mal den leckeren Mocha getrunken, für den ich mich seitdem jedes Mal wieder entschieden habe, weil er einfach so gut schmeckt (warum hab ich diesem Getränk eigentlich so lange keine Beachtung geschenkt?!). An besagtem Sonntag hatte aber niemand von uns mehr Lust, sich aufzuraffen und das Haus zu verlassen. Warum dann nicht einfach selber machen? Kann ja nicht so schwer sein.

Es war wirklich ganz simple und ich bin sogar froh, dass wir uns dafür entschieden haben, zu Hause zu bleiben, denn nun habe ich ein ganz tolles Rezept und kann mir den Mocha selbst machen, wann immer ich Jieper darauf habe. :D
Und weil ich so begeistert davon bin, gebe ich es natürlich an euch weiter, damit ihr euch selbst davon überzeugen könnt, wie gut das schmeckt und warum ich hier so von einem eigentlich ganz simplen Heißgetränk schwärme. :)




Hot Mocha-Macchiato
Rezept für 2 Portionen

- 30ml Schoko-Sirup (ich habe dafür selbstgemachten verwendet (Rezept habe ich hier gepostet)
- 20ml kalte Milch
- 50ml heiße Milch
- 4 Portionen Espresso
- Sahne (zum Sprühen oder selbst aufgeschlagen)
- Kakaopulver


  1. Den Schoko-Sirup in die hohen Gläser geben. Langsam und vorsichtig die kalte Milch darauf gießen. Die Flüssigkeiten sollten sich nicht vermischen, damit der hübsche Lagen-Look entsteht. 
  2. 50ml Milch erhitzen und während des Erwärmens mit einem Milchaufschäumer aufschlagen. Den entstandenen Milchschaum ebenfalls vorsichtig in die Gläser füllen.
  3. Anschließend den doppelten Espresso darauf gießen, sodass er langsam durch den Milchschaum ins Glas sickern kann. 
  4. Sahne darauf geben und mit Kakaopulver verzieren - fertig! 

Ein Gedicht! Und für Kaffeeliebhaber, die gleichzeitig auch heiße Schokolade mögen und sich nicht entscheiden möchten, mit welchem Getränk sie sich aufwärmen wollen, einfach perfekt! 



27. Januar 2015

Outfit: Black is beautiful

Wie war das? Mit bunten Farben dem grauen Winter und Schneematsch trotzen? Was vielleicht mit vielen schönen Tulpen in der Wohnung klappt, hat bei meinem Outfit nun schon zum wiederholten Mal nicht funktioniert. Im Moment greife ich doch noch oft zu dunklen Tönen, wie zum Beispiel meinem schwarzen Midirock, auch wenn ich mich insgeheim schon auf die luftigeren und helleren Farben in der kommenden Saison freue.
Inspirationen für frühlingsfrische Outfits und Dekoideen hole ich mir seit Kurzem unter anderem auch bei Pinterest. Auch wenn ich dort schon ein Weilchen angemeldet war, bin ich erst jetzt so richtig der Sucht verfallen. Jaja, ich weiß, wahrscheinlich bin ich da eine der Letzten...Aber besser spät als nie, auch wenn ich mich dort wirklich stundenlang aufhalten könnte und dabei ganz die Zeit vergesse..
Seid ihr auch so Pinterest-süchtig? Schaut gerne mal auf meinem Profil vorbei: KLICK!

Midi skirt-H&M (similar here) // Biker Jacket-Mango (similar here or here) // Shirt-H&M (similar here) // Chelsea Boots-Deichmann (similar here) // Snood-H&M (similar here)

Die Bilder entstanden übrigens vor zwei Wochen, ich kam nur noch nicht zum Posten. An dem Tag war es sehr mild (knapp 15 Grad), deswegen habe ich in der Lederjacke auch nicht gefroren. Mittlerweile ist hier alles weiß und es will gar nicht aufhören, zu schneien...Da müssen wir uns wohl wirklich noch ein wenig in Geduld üben, bis der Frühling sich ankündigt.











26. Januar 2015

Inspiration: Kinderzimmerumgestaltung durch Platzoptimierung und mehr Stauraum

Das "Sorgenkind" in unserer Wohnung ist neben dem Schlafzimmer ja immer auch das Kinderzimmer gewesen. Ich hatte euch ja bereits erzählt, dass wir dort leider unseren Kleiderschrank unterbringen mussten, da er im Schlafzimmer unter den Schrägen keinen Platz hatte. Somit war die einzig freie gerade Wand in Mika-Flynns Zimmer belegt (die andere Seite des Zimmers ist ebenfalls eine Schräge) und ich konnte dort einrichtungs-und dekotechnisch nie das verwirklichen, was mir vorgeschwebt ist. Wir hatten bereits nach Lösungen gesucht, wie wir unter dem Dach im Schlafzimmer Unterbringungsmöglichkeiten und zusätzlichen Stauraum schaffen wollten, als wir erfuhren, dass wir aus der Wohnung ausziehen sollten und unser Vermieter Eigenbedarf anmeldet. Warum sollten wir dann also noch großartig etwas in der Wohnung machen? Nun sind jedoch seitdem schon drei Monate vergangen. Wir haben mehr als 15 Wohnungen besichtigt, nur die wirklich richtige und perfekte war leider immer noch nicht dabei. Außerdem, und eigentlich wollte ich das nicht ausschreiben, da ich Angst habe, dass dann morgen ein Brief im Briefkasten liegt (ja, da bin ich abergläubisch...), hat unser Vermieter uns immer noch nicht schriftlich gekündigt. Bis jetzt wussten wir es nur mündlich.
Bevor wir es also nicht schwarz auf weiß haben, mache ich mir nun auch keinen Stress mehr. Ich schaue natürlich weiterhin, aber ich schreibe nur noch Wohnungen an, bei denen ich mir sicher bin, dass sie was sein könnten. Kompromisse mit 3 1/2 Zimmern oder weniger als 90qm möchte ich nicht mehr eingehen. Die neue Wohnung soll etwas auf Dauer sein und wir nicht nach zwei Jahren wieder umziehen müssen, weil wir merken, dass sie dann doch zu klein wird.
Lange Rede, kurzer Sinn. Da wir den Kleiderschrank sowieso rausschmeißen wollten und er keinen weiteren Umzug mitmachen soll und vermutlich auch nicht übersteht, werden die Klamotten daraus nun eben provisorisch in Kartons, auf Kleiderstangen und einem weiteren Schubladenschrank oben bei uns im Schlafzimmer verstaut.
Und dann verwirkliche ich einfach ein paar meiner Ideen für Mika-Flynns Zimmer jetzt schon. Und selbst wenn wir dann demnächst eine Wohnung finden, macht das nichts, denn die Hauptsache für mich ist, dass wir und vor Allem Mika-Flynn es schön haben. Und dieses Projekt habe ich nun schon viel zu lange aufgeschoben.


Bildquellen: Betten und Regal: via // Deko, Bettwäsche und Hausschuhe: via

Mika-Flynn soll auf jeden Fall ein neues Bett haben, das größer ist, als das jetzige Babybett, an dem noch die offenen Gitter sind. Mir schwebt ein Hochbett vor, unter dem zusätzlicher Platz und Stauraum geschaffen werden kann. Schön finde ich auch gemütliche Kuschelhöhlen unterm Bett oder Spielzelte. Wobei ich hier auch schon andere tolle Ideen gefunden habe, wie zum Beispiel eine Matratzen- und Kissenecke unter einem transparenten Betthimmel. An eine freie gerade Wand müssen natürlich auch Bilder und Bücherregale. Und sowieso habe ich so viel im Kopf, dass ich am liebsten sofort loslegen möchte. Nach passenden Betten habe ich mich bereits ein bisschen umgesehen und bin unter anderem bei Pharao24.de fündig geworden. So in der Art stelle ich mir das vor. Entschieden habe ich mich jedoch noch nicht. Was gefällt euch denn am besten? Hochbett mit Stauraum, mit Rutsche und Kuschelhöhle oder etwa gar kein Hoch- sondern ein normales Bett?

24. Januar 2015

Baking: Leckere Mandarinen-Muffins mit Mohn

Ja, ich lebe noch! Auch wenn es hier im Moment wirklich verhältnismäßig ruhig zugeht. Zwar habe ich einige Ideen für Posts und auch schon ein paar geplant, nur scheitert es momentan an der Umsetzung. Bzw. der Zeit dafür. Manchmal auch an der Motivation. Mika-Flynn war letzte Woche krank und konnte nicht in den Minikindi gehen, es blieb Einiges liegen und abends wollte ich einfach nur noch die Füße hochlegen und nicht mehr viel machen.
Zeit zum Backen habe ich mir aber trotzdem an einem Tag genommen. Denn das Rezept für die leckeren Mandarinen-Muffins mit Mohn klang einfach so verlockend, dass ich es sofort ausprobieren wollte. Die Kombi ist wirklich interessant und schmeckt einfach nur toll. Saftig und fluffig durch die Mandarinen mit dem gewissen Extra in Form von Mohn.





Mandarinen-Muffins mit Mohn
Rezept für 12 Muffins

- 4 Bio-Mandarinen
- 300g Mehl
- 2TL Backpulver
- 2TL gemahlener Zimt
- 120g brauner Zucker
- 4 Eier (Gr. M)
- 125g Butter
- 100g gemahlene Mandeln
- 1EL gemahlener Mohn
- Salz


  1. Butter in einem Topf zerlassen, zur Seite stellen und leicht abkühlen lassen. Eine Muffinform mit 12 Papierförmchen füllen und den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
  2. Die Schale von einer Mandarine fein abreiben und beiseite stellen. Alle Mandarinen schälen und in einzelne Segmente teilen, dabei so gut es geht die weiße Haut und ggf. Kerne entfernen und die Segmente halbieren. Es sollten ca. 350g Mandarinenfilets dabei heraus kommen. 
  3. Mehl mit Backpulver, Zimt, Zucker und 1 Prise Salz in einer großen Schüssel vermischen. In einer weiteren Schüssel die Eier leicht verquirlen. Zerlassene Butter, und Mandarinenabrieb unterrühren, dann die Mischung zu den trockenen Zutaten geben und mit einem Holzkochlöffel zu einem glatten Teig verrühren. Eine Handvoll Mandarinenfilets zum Garnieren beiseite stellen und die restlichen Mandarinen zusammen mit den gemahlenen Mandeln und 3/4 des Mohns in den Teig geben und unterziehen. 
  4. Den Teig löffelweise in die Muffinförmchen füllen und die restlichen Mandarinenstücke darauf verteilen. Den restlichen Mohn ebenfalls darauf streuen. 
  5. Die Muffins im Ofen ca. 25-30 Minuten backen (Stäbchenprobe!), herausnehmen und abkühlen lassen. 




Die Muffins passen super zum Sonntagsbrunch oder Nachmittagskaffee. Und sind natürlich auch so ein leckerer Snack für zwischendurch. :)


22. Januar 2015

Outfit/Photography: Feel the spirit

Am Sonntag habe ich mich mit einer lieben Freundin getroffen, die genauso gerne fotografiert wie ich, um ein kleines "Shooting" im nahe gelegenen Wald zu veranstalten. Im Winter ist es ja nicht so einfach, schöne Fotos zu machen. Meistens machen die schlechten Lichtverhältnisse einem einen Strich durch die Rechnung. Es wird nicht richtig hell und viel zu früh dunkel. Schade, wenn die Kamera dann eher seltener zum Einsatz kommt oder nur für Innenaufnahmen benutzt wird. Am Sonntag meinte es Petrus aber gut mit uns. Schon im Vorfeld beobachteten wir den Wetterbericht und wussten, dass an diesem Tag die Sonne scheinen sollte. Perfekt für unsere Pläne. Wir haben die Natur hier direkt vor der Haustür, die Wälder und Täler sind sehr weitläufig und miteinander verknüpft, wunderbar vielfältig und schön. Und das nahmen wir zum Anlass, um dort ein wenig zu fotografieren, verschiedene Hintergründe auszuprobieren und ein paar wunderbare Fotos entstehen zu  lassen. Die perfekte Location, eine große Spielwiese mit mehreren Hütten und Scheunen mitten im Wald, haben wir dafür auch gefunden. Unterschiedliches Holz, Ziegelmauern und eine große Lichtung vor dem tollen Wald. Dort haben wir ganz sicher nicht das letzte Mal Bilder gemacht.



Das Licht war richtig toll und zu Beginn des Shootings lag der Reif noch auf der Wiese, was den Bildern einen ganz besonders märchenhaften Zauber und eine wunderschöne Stimmung verliehen hat. Die Sonne, die durch die kahlen Bäume schien, strahlte zwar nicht mit ihrer vollen Kraft, aber das musste sie auch gar nicht, denn für die Fotos war es genau richtig.



Mein Outfit passte ich der Umgebung an und wählte Naturfarben. Grober Strick, ein cremefarbenes Kleid und wie so ein Waldindianer, meine neuen Minnetonkas. Wohin hätten sie besser gepasst, als auf diese Bilder im Wald? Ich besitze die bequemen Mocs ja bereits in der knöchelhohen Variante, konnte aber einfach nicht widerstehen, als ich hier das etwas längere Modell in einem dunkleren Braunton entdeckt habe. Vor Allem, da sie fast um die Hälfte reduziert waren und statt 170€ "nur" noch 90€ gekostet haben.



Wärme war nach dem Shooting ganz dringend nötig, denn auch wenn die Sonne schien, war es wirklich sehr kalt. Das Thermometer zeigte beim Verlassen des Hauses 1 Grad und wir knipsten fast zwei Stunden lang ohne Jacke. Wobei ich eigentlich nur an den Händen bzw. Fingern und Füßen gefroren habe. Die spürte ich am Ende irgendwie nicht mehr...Aber mit Handschuhen lässt es sich nunmal schlecht fotografieren.



Auf den Bildern trage ich außerdem meine neue Uhr von Daniel Wellington* (Modell Classic St Mawes Lady). Farblich und dadurch, dass sie so klassisch ist, passt sie doch perfekt zu den neuen Boots, oder nicht? Ihr bekommt übrigens mit dem Code wunderhaftig noch bis zum 15.02.2015 15% Rabatt auf jeden Einkauf bei Daniel Wellington.


Dress-Topshop (old) (similar here) // Cardigan-H&M (old) (similar here) // Boots-Minnetonka // Watch-Daniel Wellington


Das war nur eine kleine Auswahl der Bilder, die am Sonntag entstanden sind. Natürlich stand nicht nur ich vor der Kamera, sondern habe selbst auch viel geknipst. Vielleicht darf ich euch ja noch ein paar von Sabrina zeigen, wenn sie damit einverstanden ist. Ihre wunderschönen Haare und ihr heller Teint harmonierten auch ganz toll mit dem Licht und den Farben im Wald.

Ich liebe es einfach, zu fotografieren und besondere Momente und Stimmungen einzufangen und festzuhalten. Am liebsten würde ich jeden Tag auf Fototour gehen und freue mich schon sehr auf die wärmeren Monate, wenn man sich bei Outdoor-Shootings nicht mehr fast den Tod holt, weil es so kalt ist. Auch wenn ich eigentlich diesen Winter liebend gerne nochmal im verschneiten Wald knipsen würde.

Fotografiert ihr auch so leidenschaftlich gerne? Und interessieren euch Posts zu diesem Thema? Dann lasst es mich nur wissen.




*zur Verfügung gestelltes Produkt
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